Frau ist am Tankwerk, am Farbtankwerk, und das war und ist dringend notwendig. Kennen Sie das, wenn einem all das um die Ohren fliegt, mit dem man mühsam, aber redlich zu leben gelernt hat? Na, dann brauche ich Ihnen ja nichts zu sagen.
Frau ist am Tankwerk, am Farbtankwerk, und das war und ist dringend notwendig. Kennen Sie das, wenn einem all das um die Ohren fliegt, mit dem man mühsam, aber redlich zu leben gelernt hat? Na, dann brauche ich Ihnen ja nichts zu sagen.
Die Frau war während der diversen Lockdowns und der selbst verordneten anschließenden Vereinzelung am Ahnenforschungswerk. Genauer gesagt: Am Großmutterforschungswerk. #ausgründen
Frau ist am Staunwerk: So lange schon kein Eintrag? Naja, während der Zeit vor der Impfung war ja nur bedingt etwas zu berichten. Aber heute habe ich mich des Blogs besonnen und habe rasch vor dem pünktlich eingetroffenen Regen im Garten ein paar Bilder gemacht. Unter besonderer Berücksichtigung des erweiterten Gemüsegartens.
Frau war heute am Zählwerk, am Vogelzählwerk im Rahmen der Stunde der Wintervögel. Abgesehen davon, dass es auf meinem Beobachtungsplatz im ungeheizten Wintergarten nicht wirklich kuschelig warm war, hat mich diese Tätigkeit höchlichst erfreut. Um auch mit der Kamera größere Chancen zu haben, habe ich sogar Fenster geputzt. Und das heißt etwas bei mir.
Frau ist am Tauchwerk. Beim Eintauchen in das weite www mit all seinen Herrlichkeiten. Jaja, es gibt auch die dunklen Seiten, aber die scheren mich bei diesem lustvollen Abtauchen nicht.
Frau ist am Wünschwerk in einer Zeit, in der Wünschen hoffentlich was hilft.
Das und noch viel mehr wünsche ich Ihnen, liebe LeserInnen meines Blogs. Auf dass wir das Notwendige erkennen und schätzen.
Frau ist am Nachholwerk, am Blognachholwerk. Denn es liegen einige angefangene Einträge auf Halde und der Blogfleiß hielt sich in den letzten Monaten in Grenzen. Nach einigen Rügen soll der Schlendrian ein Ende haben. Und überhaupt wird vieles anders werden.
Frau ist irgendwie am Rechtfertigungswerk, vor allem vor sich selbst. Dieser Blog hat ja im Grunde eine gewisse Tagebuchfunktion und ich schreibe auch mit Vergnügen und stelle meine Bilder dazu. Aber dieses Jahr, in dem man doch annehmen sollte, dass jede Menge Zeit totzuschlagen... äh... zur Verfügung gewesen wäre, sind die Abstände zwischen den Einträgen erklecklich, was mir nicht wirklich nachvollziehbar war.
Frau ist am Herbstgewöhnungswerk, am Herbstversöhnungswerk und so ganz nebenbei etwas zerknirscht. Weil so lange nicht geschrieben. Naja, geschrieben schon, nur halt nicht veröffentlicht. Aber ich kann meine treuen LeserInnen sehr rasch trösten: Es sind Ihnen mindestens 739 Brotbilder, 872 Gartenphotos und ein Haufen eigenartiger Gedanken zur eigenartigen Zeit entgangen. Ich spüre Ihre Erleichterung.