Frau war und ist hektisch am Werk. Die Nächte werden kalt und kälter und Empfindliches gehört dringend gerettet.
| Nahaufnahme von zwei grünen Zitronen mit Blättern. |
Das prachtvolle Herbstwetter treibt die Frau ans Gartenwerk und so vieles ruft Staunen hervor. Zum Beispiel der Efeu...
Frau war am Ernte- und Verarbeitungswerk. September ist's der Erntesegen erfordert küchliche Aktivitäten - und manchmal auch Spontaneität.
| Eine Glasschüssel mit Paradeisern und Basilikum |
Frau war heute an anderem Werk, aber dann doch noch ein paar Minuten im Garten - bei Prachtwetter. Musste doch schauen, wie es den angelockten Mitbewohner:innen geht.
Frau war mit Genuss am NaturGartenwerk. Lassen Sie sich von mir (ver-)führen.
| Lila blühendes Geranium am Biotoprand |
Frau ist am Versprecheneinhaltwerk. Das Rezept dieser gar köstlichen Spargel Pasta fredda habe ich im letzten Rezeptbeitrag angekündigt, hier ist es. Noch knapp vor dem Ende der Spargelzeit.
| Collage mit sämtlichen verwendeten Bildern |
Frau war am morgendlichen Gartenwerk, hat sich in die Kühle des Büros zurückgezogen und pflegt nun keine Pflänzchen, sondern den sträflich vernachlässigten Blog. Mit des Bildern des Maigartens und Informationen für Pflanzen- und Tierliebhabende. Die epische Breite meiner Einträge sind treue Leser:innen schon gewohnt...
| Fünf Rosa Rosen |
Frau war tagelang am Quittenwerk, mit aufsteigendem Widerwillen. Lassen Sie mich berichten, vielleicht ereilt auch Sie das angesprochene Problem.
Verwöhnt von meinem unkomplizierten Quittenbaum hab ich mich auf die Anfang September am Baum leuchtenden Früchte gefreut. Aber dann…
| Bild aus früheren Jahren, Making of eingelegte Quitten |
Die Frau kämpft wieder einmal mit dem Erntesegen. Diesmal haben sich Quitten vor ihrer Zeit vom Baum befreit und bereit, im Gras liegend rasch zu verderben. Also Ärmel hochkrempeln und ran ans endenwollend schöne Obst. Und damit es nicht fad wird, habe ich wieder einiges Neues ausprobiert.
| Quitten mit größeren Schönheitsfehlern |
Frau war am nächtlichen Erholungswerk und geht nun ausgeruht an die Fortsetzung der umwerfend spannenden Enthüllungsgeschichte. Dieses fulminante Aufdeckunswerk hat einzig zum Ziel, die Vielzahl der Varianten darzulegen und Anregungen für eigene Kochexperimente zu liefern. Die Reihenfolge der Quellen ist ebensowenig chronologisch gereiht, wie sie territoriale Bezüge systematisch erfasst.
Gleich bleibt mein Transkript für Menschen mit Seheinschränkung, bei dem die jeweilige Orthographie und Satzzeichensetzung übernommen ist. Man möge mir Flüchtigkeitsfehler verzeihen.
Frau war am Forschungswerk in Sachen Marillenknödel. Anscheinend stellt die Frage, ob sie besser mit Topfen- oder Erdäpfelteig munden, eine Glaubenssache dar. Auch über regionale Besonderheiten und Vorlieben herrscht Uneinigkeit und dann ergeben sich noch Fragen von Menschen außerhalb des Topfen-Areals. Ganz abgesehen von der Frage aller Fragen: Welche Version ist "original"?
Kryptische Worte? Nur Geduld, es klärt sich alles auf. Vielleicht.
Frau war am Rezeptteilwerk und es sind, da über die österreichische Sprachgrenze hinaus, einige Fragen aufgetaucht.
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| Collage aus Bildern diverser Gewürz- und Lebensmittelbehälter |
Der Advent ist über uns hereingebrochen und Frau war wie jedes Jahr am Kranzbinden. Wie fast jedes Jahr, den Grund dieser Einschränkung werde ich Ihnen im Folgenden vor Augen führen. Nehmen Sie sich ein (besser mehrere bis viele) Keksi zu Mund und lassen Sie die faden... äh... besinnlichen Bilder auf sich wirken.
Ich beginne mit meiner unnachahmlichen Technik...