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Sonntag, 24. November 2024

ZUCKER UND SALZ: SHARON-ORANGEN-MARMELADE UND SUPPENWÜRZE

Frau ist weiter am Vorratswerk, diesmal die Sinne schonend. Denn bei langen Marmeladenkochpartien beschwert sich die Nase, beim wurzelgewerktem Salzigen in großer Menge ebenfalls. So von überall ein bissl ist die perfekte Kombination. Nasentechnisch. Zudem musste das köstliche Brot vom Vortag mit frischer Marmelade bestückt werden.

Dienstag, 19. November 2024

ANKOCHEN GEGEN DIE MUTLOSIGKEIT: VON APFELTIRAMISÙ UND KAKI-MANGO-MARMELADE BIS SELLERIESALZ

Frau ist wieder eimal am Sinnierwerk. Vom weltweiten Rechtsruck angefangen bis zur Klimakatastrophe drückt so vieles schwer aufs Gemüt, die kurzen Tage mit den langen grauen Phasen wirken auch nicht wirklich stimmungsaufhellend. Und was macht meinereine? Sie bäckt Brot, kocht Marmelade ein, macht Musik, hätschelt die Pflanzen und unternimmt Photowalks. Rückzug ins Private? Biedermeier as Biedermeier can?

Montag, 2. November 2020

BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE ZWISCHEN GARTEN UND KÜCHE

Frau ist irgendwie am Rechtfertigungswerk, vor allem vor sich selbst. Dieser Blog hat ja im Grunde eine gewisse Tagebuchfunktion und ich schreibe auch mit Vergnügen und stelle meine Bilder dazu. Aber dieses Jahr, in dem man doch annehmen sollte, dass jede Menge Zeit totzuschlagen... äh... zur Verfügung gewesen wäre, sind die Abstände zwischen den Einträgen erklecklich, was mir nicht wirklich nachvollziehbar war.

Dienstag, 2. Juni 2020

BROTLUST UND BROTLAST: VERWERTUNG VON ALTBROT

Frau war zuerst wie üblich am Brotbackwerk und heute am Verwertwerk. Stellenweise mit großem Zweifel, aber zu guter Letzt so angetan vom Resultat, dass es Ihnen nicht vorenthalten werden soll.


Sonntag, 6. Oktober 2019

NUR GEDULD: MAKING OF LIEVITO MADRE

Frau hat die im letzten Eintrag erwähnte Entschleunigung weitergetrieben und war drei Wochen lang am Backvorbereitungswerk, man könnte fast sagen am Triebwerk. Sie glauben mir nicht? Doch, doch, ich schwindle eigentlich (fast) nie. Ich habe einen lievito madre, einen treib- (oder doch trieb?-)freudigen italienischen Weizensauerteig produziert und der braucht, wenn man ihn nach allen zusammengelesenen Regeln der Kunst herstellt, vor allem Geduld. Die brauchen Sie übrigens auch für die Lektüre des hier in epischer Breite Dargebotenen.


Freitag, 20. September 2019

ENTSCHLEUNIGUNG MITTELS BUS UND BROT

Frau ist am Lebensänderungswerk. Nein, nicht komplett, dazu liebe ich mein Leben in der derzeitigen Form zu sehr. Nur ein bissi Änderung, aber dem Gefühl nach doch einschneidend. Und mit diversen Nebeneffekten.


Donnerstag, 25. April 2019

STATT DES OSTERFEUERS EIN SCHEITERHAUFEN

Frau ist nachfeiertäglich am Resteverwerten. Alle Jahre wieder... So köstlich die Pinze geschmeckt haben, ewig halten sie nicht und abessen sollte man sich auch nicht daran. Daher wurden sie zu einem wohlschmeckenden, nicht lodernden Scheiterhaufen transformiert. Für mich eine wundebare Variante des Restlessens.

Sonntag, 21. April 2019

FRÜHLINGSBACKWAHN: OSTERPINZE

Frau war am Osterwerk. Just zu den Feiertagen stellte sich die Koch- und Backlust wieder einmal ein. Ein perfektes Timing, um sie exzessiv zu zelebrieren. Bei der Deko jedoch war ich heuer besonders zurückhaltend. Da es gefärbte Eier während des ganzen Jahres als "Jauseneier" zu kaufen gibt, habe ich auf Naturfarbe zurückgegriffen.

Sonntag, 1. April 2018

WAS SEIN MUSS, MUSS SEIN: OSTERBRUNCH

Frau war und ist am Festwerk. Feiertage sind wichtig, weil sie das Jahr strukturieren. Insbesondere Weihnachten und Ostern. So isses eben. Zumindest für die Frau am Werk.


Mittwoch, 31. Januar 2018

BROT-ZEIT: VOLLKORNSTANGERL

Frau war am Backwerk, am Brotbackwerk. Diesmal hat die Stangerlform gereizt und Vollkornmehl sollte verarbeitet werden. Da der Versuch, mehrere Rezepte zusammenzulegen und ein eigenes zu kreieren, durchaus geglückt ist - eine kritische Kosterin hat ein positives Urteil abgegeben - hier das Rezept.

Mittwoch, 19. Oktober 2016

HAUSBACHEN: GUT BROT BRAUCHT WEILE

Frau ist am Vergangenheitswälzwerk unter besonderer Berücksichtigung der eigenen Brotgeschichte. Einer längst vergangenen 10jährigen Phase, während der in regelmäßigen Abständen drei Zweikilolaibe den eigenen, mit Holz zu feuernden Küchenherd verließen, folgte ein Orts- und damit Herdwechsel und damit der Schwur, nie wieder Brot zu backen. Im E-Herd? Inferior. Kommt nicht in Frage. Aber was hat soeben mein Backrohr verlassen?


Meine Untreue mir selbst gegenüber hat mit dem neuen Herd, der mich seit einem Jahr beglückt, angefangen. Der bietet nicht nur die Möglichkeit, mit manuellen oder zeitgesteuerten Dampfstößen den Brotbackprozess positiv zu beeinflussen, sondern er hat auch Brotbackprogramme.