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Sonntag, 4. Februar 2024

TRÄUME VOM FRÜHLING: KRETAS FLORA IM FEBRUAR

Frau ist - ganz was Neues - wieder einmal am Träumwerk. Bin versunken in die Bilder, die ich vor Jahren im Winter auf Kreta aufgenommen habe. Die stell ich rasch hier herein, vielleicht brauchen auch Sie ein bissl Farbe. Fangen wir mit Pink an?

Dienstag, 14. Mai 2019

CHIOGGIA REVISITED

Frau hat durchs Blogwerk der letzten Tage, bei dem sie sich rund um die Lagune Venedigs bewegt hat, das Fernweh mit Nebeneffekt Chioggiasucht gepackt. Wie in der mir eigenen Zurückhaltung hier erwähnt, ist Chioggia einer meiner Lieblingsorte. In der Lagune von Venedig gelegen, mit Kanälen und Brücken wie Venedig, aber viel kleiner, ländlicher, intimer. Und vor allem mit lebendigem einheimischem Treiben, in das man als Touristin wohlwollend einbezogen wird.


Sonntag, 12. Mai 2019

CHIOGGIA AMORE MIO

Wie im vorhergehenden Post berichtet, war Frau am Reisewerk. Nach der kurzen Durchquerung von Venedig also wieder ins geliebte Chioggia.

VENEDIG EN PASSANT

Frau war am Reisewerk und hat dabei sowohl am Hin- als auch am Rückweg Venedig am Wasserweg durchquert. Ohne die Biennale zu besuchen, venezianischen Boden nur im Bahnhofsbereich und bis zum Vaporetto der Linie 1 betretend.


Donnerstag, 31. Januar 2019

WINTERSONNE IN BERLIN

Vorgestern war Frau am Jammer-, heute am Frohlockungswerk. Denn am 6. Tag meiner Berlinreise war mir das Wetter hold.



Dienstag, 29. Januar 2019

STADT SPÜREN

Frau war am Reisewerk. Nicht, wie man vermuten sollte, als Winterflüchtling in südliche Gefilde, nein: gen Norden zog sie hin. Was rein temperaturmäßig ein Fehler war.


Samstag, 13. Oktober 2018

AUSSCHNITTE

Frau war ein bissl auf Reisen und hat viele, viele Bilder mitgebracht.

Sonntag, 16. Juli 2017

RITT ÜBER DEN BODENSEE

Achtung, Frau ist am Schimpfwerk. Der Anlass für diese Tirade ist schon mehr als einen Tag vorüber, aber der Schreck, nein, der Ärger sitzt mir immer noch in den Knochen. Lassen Sie mich erzählen. Zur Versöhnung stelle ich einige Bilder von einer meiner Lieblingsgärtnereien, über die ich schon mehrmals berichtet habe, dazu: von der Staudengärtnerei Gaissmayer in Illertissen. Dort habe ich nämlich eine wunderbare Pause eingelegt. Aber lassen Sie mich maulen... äh... erzählen.

Montag, 12. September 2016

ZUM SEELENBAD NACH ILLERTISSEN

Frau war letzte Woche am Reisewerk und ein glücklicher (absichtlich herbeigeführter) "Zufall" wollte es, dass ich auf der Rückreise just an Illertissen vorbeikam. Wo ich schon letztes Jahr in der Staudengärtnerei Gaissmayer in Andacht versunken bin - und hier davon berichtet habe.

Donnerstag, 28. Januar 2016

BLÜHENDER SCHILDERWALD

Frau ist noch immer am Florenz-Erinnerungswerk. Natürlich könnte ich jetzt stundenlang von den alten Kulturgütern schwärmen, tu ich aber nicht. Ich wende mich dem Hier und Jetzt zu und im speziellen Fall den künstlerischen Interventionen von Clet Abraham.

BILDER IM KOPF

Frau war wieder einmal am Reisewerk. In Florenz, zum puren Vergnügen. Natürlich mit Kamera. Und jetzt ist Frau am Bildbearbeitungswerk und ertrinkt förmlich in den Wogen der über sie einstürzenden Photomassen.

Freitag, 25. September 2015

SEELENBAD: ÜBER DIE FUNKTIONEN DES GARTENS

Frau ist am Fühl- und Denkwerk. Im Unruhezustand. Das Schicksal der zahllosen Flüchtlinge, die hier, quasi vor meiner Haustüre, in Nässe und Kälte auf ihrem Weg nach Deutschland ausharren, lässt nicht kalt. Wo helfen, wie helfen. Helfen. Nicht blindlings, sondern sinnvoll. Das Hirn rotiert und das Gemüt tobt - und sucht sich Ausgleich. Und das ist der Garten.


Donnerstag, 30. April 2015

LANDPARTIE ZU WALD UND WEIN

Frau war wieder einmal am Fahrwerk, diesmal ins südöstliche Waldviertel in Niederösterreich, ins Kamptal. Wo man durch ergrünende Mischwälder streift und sich ein kleiner Weingarten an den anderen reiht.

Mittwoch, 31. Dezember 2014

GEDANKEN ZWISCHEN DEN JAHREN

Frau ist am Gedankenwerk. Schon seit Jahren habe ich aufgehört, irgendwelche Vorsätze ins Neue Jahr mitzunehmen, denn das Nichterfüllen stresst. Das Erfüllen, so ganz unter uns gesagt, auch. Aber ich lasse in dieser Zeit gerne das vergangene Jahr revue passieren.

Samstag, 29. November 2014

PARIS VON UNTEN

Frau ist, wie üblich, am Nachdenkwerk. Anlass dazu gibt eine kürzlich absolvierte Reise nach Paris und das, was ich gesehen. Und was ich nicht gesehen habe.



Diesmal war ich ausschließlich im touristischen Teil der Stadt unterwegs. Im wohlgeputzten, bürgerlichen Zentrum. Wunderschön, trubelig, schrill und zart - wie immer. Mit einem leichten Überhang an "weißen" Einheimischen, aber es sind mir durchaus auch Menschen anderer Hautfarbe in Businesskleidung oder gediegener Freizeitkluft untergekommen.

Mittwoch, 9. April 2014

VERBOTEN GUT: BITTERORANGENMARMELADE

Frau war am Mitbringselauspackwerk. Von Kreta habe ich nicht nur Öl und Gewürze und zahllose Eindrücke und Bilder mitgebracht, sondern auch Bitterorangen. Habe einen lieben Freund nach "ein paar" Früchten gefragt und er hat mir statt der erwarteten vier bis fünf Stück mindestens fünf Kilo eingepackt.


Sonntag, 16. März 2014

PARADIESISCH: DÁKOS UND PA AMB TOMÁQUET

Frau ist am kretischen Kochwerk. Obwohl auch hier noch Winter ist, quillt der Markt über von unterschiedlichsten Kräutern und Blattgemüsen, von Artischocken und Saubohnen und auch von Paradeisern (Tomaten). Letztere sind zwar auch in Glashäusern groß geworden und man merkt, dass die kretische Wintersonne weniger Intensität hat, aber trotzdem sind sie viel zu fein, um sie zu übergehen.



Freitag, 28. Februar 2014

VON WINDAUGEN UND AUGENTOREN


Frau ist am Flügelwerk. Sie betrachtet Fenster und Türen in fremdem Land. 

„Ein Fenster ist eine Öffnung in der Wand eines Gebäudes und dient der Lichtzufuhr und der Aussicht, meistens ist ein Fensterflügel zum Lüften enthalten.”


„Das Wort stammt aus dem Lateinischen: fenestra. Der altgermanische Begriff dafür bedeutete Wind-Auge (gotisch windauga), was sich im dänischen Begriff vindue und im englischen window erhalten hat. Althochdeutsch ist der entsprechende Begriff augadoro (Augentor).” Soweit Wikipedia.

HUNDERUNDEN NACH GESCHMACK

Frau zieht ihre und des Hundes Runden und genießt. Auch wenn manchmal das Wetter nicht strahlend ist, wen schert's? Wenn er bzw sie das alles vor Augen und zu Füßen hat - und in der Ferne das Meer.



Ich lade ein zum entspannten virtuellen Gassigehen. Naja... eher Wiesi- und Olivenheinigehen. Und, besonders fein, Phryganagehen.

Dienstag, 25. Februar 2014

REICHLICH BESCHENKT

Frau ist gerührt und war deshalb besonders freudig am Kochwerk. Fast täglich schenkt ihr jemand etwas. Einmal wird ihr eine Mandarine direkt vom Baum über die Straße gereicht, ein anderes Mal für das (auf Wunsch) Photographieren von zwei Marktverkäufern reichlich Keks und Zwieback in den Korb gestopft. Eine Großmutter, die an ihrem kleinen Marktstand steht und von ihrer kecken kleinen Enkelin vom Verkaufen abgehalten wird, weil sie (die des Englischen angeblich mächtig ist) als Verkäuferin agieren will, kramt, weil es ihr anscheinend gefällt, wie Kind und Frau lachen, ein paar Mandarinen heraus und legt sie zu dem Gekauften. Oder es pflückt jemand rasch einen Pfefferminzzweig und bietet ihn dar. So geschwollen das klingt, diese Geste des Schenkens empfinde ich so. Die Geschenke werden mit Liebenswürdigkeit und Würde dargeboten.

Und gestern hat mir ein ganz besonders lieber Iannis (derer es viele gibt) einen ganzen Sack voll Orangen und Mandarinen geschenkt.


Vom eigenen Baum, ganz ohne "Pharma" wie der freudig Beschenkende aufklärt. Er hat hinter der Türe auf mich gewartet und ist herausgeschossen, das Sackerl vor sich herschwenkend.