Donnerstag, 19. September 2013

EINGETRICHTERT: KOCHWERKZEUG

Frau ist so nebenbei am Küchenaufräumwerk. Noch nebenbeier sind ein paar Bilder von Utensilien entstanden, die im Zusammenhang mit Einkochen nicht unwesentlich sind.


Da ich generell Werkzeug liebe, mache ich natürlich bei Kochwerkzeug keine Ausnahme. Vor allem erleichtern die richtigen Utensilien die Arbeit in der Küche ungemein. Deshalb durchstreife ich vor allem auf Reisen jedes einschlägige Geschäft, denn Österreich ist diesbezüglich Entwicklungsland.

Mittwoch, 18. September 2013

HAUSCHUTNEY

Frau kann das Zwetschgenwerk nicht lassen. Wie heute schon angekündigt, waren noch einige Zwetschgen der heurige Ernte zu verarbeiten und wie ebenfalls in Aussicht gestellt, wurden sie zu Chutney verarbeitet. Eigentlich eher Relish, aber wer will denn schon so pingelig sein. Das Wort Chutney ist einfach schöner.


ZWETSCHGENSCHUSS

Frau ist nach wie vor am Zwetschgenwerk. Gestern mussten die letzten vom Baum gebeutelt werden. In luftiger Höh verkeilt, um Halt zu bekommen, einen dicken Ast nach dem anderen heftig schüttelnd war ich ein wunderbares Ziel für die Hexe. Zack, ist sie eingeschossen... Was mich zwar am Photographieren (natürlich hatte ich nicht nur das Handy, sondern auch den Photoapparat in die Baumkrone mitgenommen, bin ja nicht zum Vergnügen da oben...), nicht aber am Einsammeln der Früchte (Au!) und am Einkochen gehindert hat.


Sonntag, 8. September 2013

SOMMERAUSKLANGSBLUES

Frau ist am Trauerwerk. Der Sommer ist nun endgültig zu Ende und rundherum toben auch nicht wirklich Jux und Tollerei. Zeit, mit Wehmut den letzten Sommerabend zu genießen und zu Photographieren. Denn das schärft den Blick der Frau am Photoapparat und bringt Ruhe in ihre Gedanken und Gefühle.



Montag, 2. September 2013

KONSERVATORIUM: ETIKETTENSCHWINDEL

Frau hat das Pickerlrunterkratzen satt. Sprich das Etikettenablösen. Bei Gekauftem Glasinhalt lässt es sich ja nicht vermeiden. Da gibt es einige angeblich tolle "Rezepte" (Öl, Steinöl, Wundbenzin, Föneinsatz etc), ich stehe jedoch nach wie vor oft stundenlang da und kletzle die bestens haftenden Papier- und Kleberreste von hübschen Gläsern ab. Aber bei der eigenen Marmelade muss ich mir ja nicht Zusatzarbeit machen.


KONSERVATORIUM: INTERKULTURELLE MARMELADE

Frau hat das (zumindest heutige) Zwetschgenwerk vollendet. Dem am Nachmittag fabrizierten Chutney folgte abendlich die Marmeladeherstellung.

KONSERVATORIUM: DAS CHUTNEYFIEBER KEHRT ZURÜCK

Frau hat sich rasch ans Konservierwerk gemacht. Eine kleine Menge Zwetschgen und Ananas sollten zu Chutney verarbeitet werden. Draus geworden ist aber etwas anderes, das 3:1 Chutney.


Sonntag, 1. September 2013

ABENDLICHE SPÄTSOMMERFRISCHLUFT

Frau war am Wanderwerk. Naja, am Spaziergehwerk eigentlich. Der Seewaldsee, gute 30 km von Salzburg entfernt, war das Ziel. Ein winziger See mitten im Naturschutzgebiet, umgeben von Wäldern, Almen und Streuwiesen. Mit einem Wort: idyllisch. Ich halte ausnahmsweise meine Finger in Zaum und lasse Sie in Ruhe Bergluft schnuppern.



Mittwoch, 28. August 2013

TOPINAMBUR - SONNE IN HÜLLE UND FÜLLE

Frau war wieder einmal am Kochwerk, aber lassen Sie mich etwas weiter ausholen und in Richtung Gartenwerk schauen.



Montag, 22. Juli 2013

VERSTRICKT UND ZUGENÄHT: BASLER FÄHREN

Frau ist von urbanem Strickwerk fasziniert. Urban Knitting ist grandios. Auf meinen Reisen freue ich mich immer, wenn mir ein urbanes Strickobjekt unterkommt und daher war es geradezu Pflicht, mir anlässlich eines Basel-Aufenthalts letzte Woche die verstrickten Fähren anzuschauen.

Montag, 8. Juli 2013

GARTENTAGEBUCH: ANFANG JULI 2013

Frau ist am Genusswerk. Endlich scheint die Sonne, endlich ist der Garten ohne Gummistiefel zu betreten. Aber zumindest die Hortensien (hier Hydrangea arborescens 'Annabelle'), der Efeu, der Farn und die Schnecken haben sich über die Nässe offensichtlich gefreut.


Mittwoch, 3. Juli 2013

STADTGARTEN

Frau ist zwar gerade an ganz anderem Werk, aber die Bilder aus Göteborg, vor allem jene vom Lilla Bommens Hamn geistern im Kopf herum. Deshalb werden sie einmal hier abgelegt.


Ich vernachlässige die dieses Gelände begrenzende Oper, die mich von der Architektur her nicht zu Begeisterungsstürmen hingerissen hat, und widme mich vor allem der Gestaltung der Erholungsflächen. Insbesondere natürlich der Bepflanzung.

Dienstag, 25. Juni 2013

KÜHLES ESSEN FÜR HEISSE TAGE: PASTA FREDDA

Frau hat sich während der heißen Tage dem Essenphotographieren und dem Sammelwerk gewidmet und kann sich jetzt, da es kühl ist, aber die Hoffnung auf eine vielleicht nicht ganz so extreme Hitzewelle keimt, dem Veröffentlichungswerk widmen.



Was wäre der Sommer ohne italienisches Essen? Aber umständlich Sugo kochen, wenn es so heiß ist? Fertigsugo? Immer wieder Pesto? Aber nein, es gibt eine wunderbare Pastavariante.-

KÜHLES ESSEN FÜR HEISSE TAGE: FROZEN YOGHURT

Frau war letzte Woche am Schwitzwerk. Bei über 35 Grad im Schatten macht Kochen nicht wirklich Spaß. Gut, dass es raffinierte Rezepte gibt, die sich fast von selbst zubereiten.


Samstag, 15. Juni 2013

SOMMERKÜCHE: TABOULEH

Frau ist am Kochwerk und dank des heute traumhaft warmen und sonnigen Wetters am sommerlichen Kochwerk. Da gibt es einige Vorgaben: rasch soll die Zubereitung gehen, frisch soll es schmecken und Leichtigkeit und Sommer sollen die Speisen verströmen.


Eine meiner Lieblingsspeisen ist Taboulé, auch Tabouleh geschrieben. Eigentlich bräuchte ich nur das Bild zu veröffentlichen, denn die Zusammensetzung variiert von Mal zu Mal. Ich wandle das Rezept für meine Bedürfnisse so ab, dass ich Vorhandenes mit einbinde (wie zB gebratene Zucchini vom Vortag) und es als Hauptmahlzeit ohne Schnickschnack drumherum serviere.

Donnerstag, 13. Juni 2013

HOLLADRIO, ES GIBT HOLLERSIRUP

Frau wird sich dieses Jahr nicht ans Holunderwerk machen, denn erstens ist ihr Hollerbaum bis zur Unkenntlichkeit niedergeschnitten und zweitens existiert noch Sirup aus dem Jahr 2010, der vorher weggetrunken werden muss.



Aber das Rezept habe ich einer Freundin von Google Plus versprochen und es jetzt ausgegraben. Das Besondere: das Rezept kommt ohne Erhitzen aus und schont daher das zarte Aroma des Hollers, wie der Holunder in Österreich genannt wird. Dass der Sirup haltbar ist, habe ich oben wohl hinlänglich dargelegt.

Mittwoch, 12. Juni 2013

GARTENTAGEBUCH JUNI 2013

Frau war gerade am Gartenwerk, aber nur eingeschränkt, da das Wetter nicht mitspielt. Das hat sich in der letzten Zeit aufs übel Mitspielenübel spezialisiert, aber ich bin ja zum Glück keine Erwerbsgärtnerin und kann die Schäden durch Hagel, Kälte und sintflutartige Regenfälle verschmerzen.



Eigentlich wollte ich ja mit Januar 2013 mit dem Veröffentlichen im Blog anfangen, aber jetzt bin ich so begeistert über meine Lieblingsrose, die einmal blühende englische Rose "Constance Spry", dass ich auf die Chronologie pfeife und ein paar Bilder einstelle.

RUNDUM WÄRMEND: LINSENEINTOPF

Eigentlich ist Frau am Bildbearbeitungswerk, denn sie hat in Göteborg zahllose Gärten und Straßenszenen photographiert, von denen sie u.a. auch hier berichten will. Außerdem harrt das Gartentagebuch der Veröffentlichung.


Aber damit dieser Blog sich nicht ausschließlich mit Gärten und Pflanzen beschäftigt, hier rasch ein Rezept, das in einem so wechselhaften und zu Kälteperioden neigenden Frühjahr (leider) passend scheint.

Samstag, 25. Mai 2013

HOCH DAS BEET UND DARAN WEIDEN!

Frau ist in Hochstimmung. Nicht nur, weil das Wetter um einiges besser ist als prognostiziert. Es ist ja trotzdem so kalt, dass die Finger bei der Gartenarbeit abfrieren und der Regen dräut bis träufelt permanent. Nein, vor allem der gestrige Kurzausflug hat dieses Hoch verursacht.


Ziel: Mattsee bei Salzburg. Schon beim Rundgang am See sind Spuren des späteren Highlights zu finden. Statt der üblichen uniformen Zäune machen sich Weide und starke Äste als Einfriedung bemerkbar.

Montag, 6. Mai 2013

MEDITERRANES ZITRONENHUHN MIT SPARGEL

Frau war am experimentellen Kochwerk und ist mit dem Produkt sehr zufrieden.



Bei meinem letzten Frankreichbesuch habe ich citrons confits mitgenommen. Das sind in Salz eingelegte und so haltbar gemachte Zitronen. Eigentlich, weil ich meine Liebe zur marokkanischen Küche entdeckt habe und die ohne diese Köstlichkeit kaum auskommt.